Die große Suche

Es ist schon manchmal heftig, welche Suchbegriffe Leute in eine Suchmaschine eingeben und dann bei mir landen! Man kann da schon Selbstzweifel kriegen … SuMuze hat bei sich ähnliche Beispiele gefunden und köstliche Antworten gegeben. Heute bei mir: „Mit Seilen ans Bett gefesselt.“
Leute, wir haben hier keine Seile! Sorry! Vielleicht solltet ihr die guten alten Handschellen nehmen?

Blöd, so was. Aber vielleicht sammle ich auch mal die besten Begriffe, wir könnten ja einen Wettbewerb machen, wer am Ende wilder dasteht!

Damit grüße ich alle Langeweilesurfer, die zufällig bei mir gelandet sind, obwohl sie irgendeine Schweinerei gesucht haben. Pech gehabt, hier gibt es höchstens Meerschweinereien!

8 Kommentare

  1. Na, bei den Psychopathen, die bei dir herum wimmeln (also: im Blog, ja?!) dürfte das Ergebnis nicht zweifelhaft sein!

  2. Man kann nicht „keine Seile“ schreiben fürs Web – nur die Wörter „keine“ und „Seile“. Kaum hat man „keine Seile“ zugänglich gemacht, finden die fleißigen Roboter: Seile.

  3. Na, das wäre doch mal eine Herausforderung: einen Text zu schreiben, der nicht (oder jedenfalls nicht auf ungewollte Weise) gefunden werden kann.
    @Dirk
    keine Seile = keine(und-Zeichen)nbsp;Seile
    das ginge doch, oder?

  4. Man könnte natürlich auch die größten SCHWEINEREIEN schreiben, übelste ORGIEN erwähnen und GIERIGE SABBEREIEN anpreisen, um dann dem lüsternen Leser eine lange Nase zu zeigen?!

  5. Schreibst du nebenberuflich Klappentexte?

  6. „ “ ist auch nur ein Leerzeichen.

  7. Es müßte sich halt eine Site opfern und alle zu inkriminierenden Worte durchgezählt mit numerischem Anker listen, dann bräuchten die anderen im Zweifelsfall nur den Link verwenden.

    Oha, mir fällt gerade ein: Das wäre doch etwas für einen Wort-TÜV: Liste der für den freien Verkehr zugelassenen Worte. Irgendein Kommitte mit Lingu- und Juristen plus zwei Literaten wird sich doch schnell finden lassen. Und wir reden nur noch Link-isch!

    Das würde auch Sprachregelungen und Textänderungen an zentraler Stelle enorm vereinfachen!!

    © S.Sarf atti

    (Oops, ich muß wieder an die Arbeit..)

  8. Ja, stimmt. Geht also auch nicht.
    Vielleicht wäre eine Liste mit 4-letter-words, auf irgendeiner Site zu verlinken, die Lösung.
    Oder, noch besser: eine Site mit verwendbaren Wörtern. Das würde kosten- und zeitsparende Wechsel von Sprachregelung und -stil ermöglichen. Unter zentralem Zugriff, überwacht von einem Kommitte (Lingu- und Juristen dafür ließen sich bestimmt auftreiben, auch ein Paar Literaten sind sicher schnell zur Hand) Und alle anderen schrieben link-isch.

Der Beitrag wurde am 30. Juni 2007 um 17:40 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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