Rodeln

Es ist ganz einfach: Du gehst hier aus dem Haus, gleich rechts, dann stapfst du ein Stückchen durch den Schnee die friedliche Straße entlang, bis die nächste Querstraße kommt. Das ist dann der Rodelbergweg. Den gehst du immer geradeaus, keine Sorge, das sind nur wenige Minuten, dann stehst du vor einem prächtigen Rodelberg mit Abhängen für jeden Geschmack und richtig waldig gelegen. Nun ja, betagtere, rodeluntüchtige Personen, die schon nach der ersten Schussfahrt im Schnee landen und sich dann schmerzverzerrt ein gut gepolstertes Körperteil reiben, also diese Personen können statt der Rodelei auch einen bezaubernden Spaziergang an der Spree genießen. Besonders im abendlichen Dämmerlicht zu empfehlen, Bäume und knischenden Schnee gibts gratis dazu.

2 Kommentare

  1. ich bin früher als Kind sehr oft zum Rodeln gegangen, hatte zuvor zu Weihnachten einen nagelneuen Schlitten von meinem Vater geschenkt bekommen und bin dann immer vor dr Strasse unseres Bauernhauses zum Rodeln gegangen, war sehr spassig – trotz der blauen flecken die man dann am späten Abend beim Baden bewundern durfte.

  2. Das gefällt mir!

Der Beitrag wurde am 2. Januar 2010 um 00:24 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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