Wieder in der U-Bahn: Liebt mich, hasst mich, lasst mich in Ruhe!

Wenn mein Buch ausgelesen ist, muss ich mich unterwegs auch mal notgedrungen mit meinen Mitmenschen beschäftigen. Nicht unbedingt beglückend in dieser Großstadt. Schon allein die Frisuren. Manche wollen es offensichtlich allen recht machen. Die Haare sitzen nett und addrett, ein niedliches Strähnchen links, ein Löckchen rechts. Diese Leute achten darauf, nicht zu viel Platz in Anspruch zu nehmen und rechtzeitig an der Tür zu stehen.  Andere haben völlig irrsinnige Frisuren. Ist das jetzt eine Plastikschicht oder sind das straff gekämmte, geölte Haare? Vielleicht irgendeine Krankheit? Und dann gibt es die Dreisten. Haare strubbelig, müffelig, schrill. Sitzen: Breitbeinig. Rucksack: Bei mir im Gesicht. Kaffee in der Hand: Gefährlich schwappend.
Abgesehen davon liegen viele einfach irgendwo dazwischen .

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Der Beitrag wurde am 2. April 2010 um 13:47 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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