Wunderlauch

Man muss hier nur aus dem Haus gehen, ein bisschen die Straße runter und dann in den Wald: Schon beginnt der Wohlduft. Im Plänterwald bedecken riesige grüne Teppiche bestehend aus „Berliner Bärlauch“, auch Wunderlauch genannt, den Waldboden und machen Lust aufs Pflücken und Mitnehmen. Und er ist essbar! Gestern: Vom Meisterkoch klein geschnippelt, in Butter gedünstet, mit Zwiebel ergänzt, mit Nudeln, Parmesan und frischem Pfeffer genossen. Klasse!

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Der Beitrag wurde am 8. April 2010 um 19:35 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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