Vor dem Sturm

Noch ist alles ruhig, aber wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein. Notwendige Vorkehrungen: Einkauf der Nahrung; denn Verhungern wäre entsetzlich. Hungrige Monster, die sich auf uns stürzen!
Die Räumlichkeiten müssen auf die Invasion vorbereitet werden. Zerbrechliches und Meerschweinchen verstecken. Ungesunde und daher beruhigende Esswaren an exponierten Stellen deponieren, um den Feind zu besänftigen. Vielleicht positiv beeinflussende Fahnen schwingen oder Girlanden anbringen? Klänge bereithalten, die die Massen gütig stimmen. Noch ist Zeit für alle Vorbereitungen, noch ist nichts verloren! Alles könnte gut werden. Da heißt es am Ende nur noch: Augen zu und durch.
Auch das werden wir schaffen, und vielleicht werden wir als neue Menschen aus dieser schweren Zeit hervorgehen!
(Blabla Gelaber; ich müsste mal langsam loslegen)

Schließlich ist nur einmal im Jahr Kindergeburtstag.

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Der Beitrag wurde am 14. Februar 2007 um 08:25 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Fiktion gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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