Leben im Osten

Heute wage ich mich mal in den fernen Osten! Ein besonderes Geschäft für Künstlerbedarf wurde mir empfohlen, also nichts wie hin. Eberswalder Straße, da kenne ich mich ja noch gar nicht aus! Und der Besuch lohnt sich. Prenzlauer Berg, wie er leibt und lebt. (Hä? Lebt?)
Ein originelles Geschäft neben dem anderen, bezahlbar das meiste, Restaurants mit verlockenden kleinen Gerichten, ich gehe ganz fasziniert an den Schaufenstern vorbei und freue mich auch, mal ein anderes Publikum um mich herum zu haben. Ist doch nicht so schlecht, mal aus Neukölln rauszukommen, wa? Und meine Farbe kriege ich schließlich auch. Ultramarinblau.

2 Kommentare

  1. Schön so ein Ausflug, da bekommt man auch gleich mal ein bisschen Farbe.
    Womit sich die Prenzlberger so rumschlagen:
    zeit.de/2007/46/D18-PrenzlauerBerg-46
    Hier in Friedrichshain ist es auch bald soweit, nur noch Jungfamilien und keine Alten mehr.

  2. Igitt, du Armer, dann komm nach Neukölln!

Der Beitrag wurde am 7. Februar 2008 um 21:55 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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