Von der Kunst, eine Zeitung in der U-Bahn zu lesen, ohne andere zu nerven

Es geht! Versuch es einfach mal! Man muss nicht unbedingt dem Nachbarn vor der Nase herumfuchteln und alle zwei Sekunden laut raschelnd und wild zappelnd die Seite umblättern. Man braucht auch nicht den Platz von zweien, wenn man eine Zeitung liest. Üben, üben, dann schaffst auch du das! Üben? Ja. Aber bitte zu Hause.

3 Kommentare

  1. Ich will doch mal sehen, ob ich hier selbst Kommentare abgeben kann … wenn andere das schon nicht können. Hm. Sorry übrigens.

  2. Meine Liebste hat mich eben gefragt, warum ich die Zeitung mit so unnatürlich an den Körper gepressten Ellbogen lesen würde? Aber immerhin sitze ich auf dem Sofa bequem – irgendwie müsste ich wohl realitätsnähere Trainingsbedingungen fürs Üben schaffen. Ich wechsle dann mal auf die enge Küchenbank.

  3. Ha! Witzig! Komm doch einfach mal wieder nach Berlin und fahr morgens um halb acht mit mir U-Bahn. Das ist Training pur! Und andere Zeitungen lernst du bei der Gelegenheit auch kennen.

    ;-)

Der Beitrag wurde am 12. Januar 2011 um 16:13 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Alltag gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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